Pressestimmen

 

“Schließlich reißt sich das “Frühlingsopfer” – Maria Marta Colusi – wie von Sinnen alle Kleider vom Leib. Diese Frau muss niemand töten, die opfert sich nackt und bloß selbst. Beseßen tanzt sie, immer schneller, immer schneller, bis zu tot zu Boden sinkt. Großartig!!”

Berliner Staatsoper: Sacre von Sasha Waltz. 27.10.2013, Der Neue Merkur, Ursula Wiegand

 

“Am Ende muß sich die Auserwählte (grandios: Maria Marta Colusi) splitternackt zu Tode tanzen.”

“Diese Nackte geht Berlin unter die Haupt”; 27.10.2013 Berliner Zeitung, Marina Hafner

 

“Aus großer Entfernung schreiten Maria Marta Colusi und Davide Camplani aufeinander zu. Ihr Duett mit den stilisierten Tango schritten ist eine raffiniertes Spiel aus Distanz und Nähe. Wenn die beiden zum Schluß die Dachrinne herunterrutschen, stehen unten schon die Notenständer bereit”.

Auf dem Sonnendeck. Dialoge 6 Sasha Waltz, Morgenpost 17.09.2006, Sandra Luzina

 

“Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola and Maria Marta Colusi have a touching love duet, tentative and hesitantly impassioned. Clémentine Deluy makes a fierce Amazon, or bacchante, in a scary fight with Ms. Colusi, and later the two enjoy a sensuous bath together, joined playfully by Michal Mualem.”

“Schubert´s Sensuous Side Includes a Bath for Two. Impromptus Sasha Waltz at the Brooklyn Academy of Music”. New York Times 23.12.2006, John Rockwell

 

“Ein Höhepunkt ist das erotische Duell zwischen Colusi und Ernesto zu Tango-Klängen:vier Beine, die sich verknäueln und verhaken, dann wieder lösen, voll Lust und Agression.”

“Wo die Emotionen hochkochen. Twenty to Eight. Sasha Waltz.” Kultur Regional, Andreas Sommer

 

“Die Individualität beider Tänzerinnen wird spürbar etwa in der scheuen Introvertiertheit Plafkis oder in einem Tango-Step Colusis. Statt artistischer auch nur dynamischer Aktion herrschen distanzierte Sinnlichkeit und ausdrucksbetonte Geschmeidigkeit.”

“Begegnungen mit Bach”. Heike Henning TLD.de 02.04.2006, Wolfgang Hirsch

 

“Una sensualidad tranquila generada entre Maria Marta Colusi y Gerardo Carrot trasciende el escenario en el primero de sus números Rivirado.”

Tango, valses, trenes y el fantasma del holocausto. Ana Maria Steckelman”. Página 12 11.06.2000, Silvina Szperling

 

“La voz de Maria Colusi, quien intrerpreta uno de los mejores pasajes de la obra al cantar y bailar simultáneamente con dinámicas bien distintas.”

“Cenizas de Tango. Roxana Grinstein”. Pagina 12, 14.02.1998, Silvina Szperling

 

 

 

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